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Das Bild vom Bild

Das Bild vom Bild
Das Bild vom Bild
Gabriele Münnix, Das Bild vom Bild. Bildsemiotik und Bildphänomenologie in interkultureller Perspektive,
Verlag Karl Alber, 2016

Das Attentat auf »Charlie Hebdo« und die unter dem Schlagwort »Karikaturenstreit« bekannt gewordene Kontroverse sind im sogenannten »Westen« nur sehr unzureichend unter dem Oberbegriff Presse- bzw. Meinungsfreiheit diskutiert worden. Das Problem reicht aber viel tiefer bis in die in vielen religiösen Kulturen wirksamen Bilderverbote bzw. den Verzicht auf bildliche Darstellung hinein. Daher wird hier erstmals die aktuelle Auseinandersetzung in der Philosophie des Bildes zwischen Bildsemiotik und Bildphänomenologie in einen interkulturellen Kontext gestellt und an Reflexionen zu unterschiedlichen Bildgenres (Malerei, Fotografie, Film und Fernsehen) geprüft.
Können Bilder Abbilder sein, können sie dem Abgebildeten entsprechen oder nur auf es verweisen? Was können und dürfen Bilder? Die vorgeschlagenen Lösungen des philosophischen »Bilderstreits« werden im Lichte der Auffassungen anderer Kulturen verworfen, um mit der Differenzphilosophie und speziell mit Derrida eine neue Lösung vorzuschlagen, die es nicht nur erlaubt, Bildauffassungen anderer Kulturen mit einzubeziehen, sondern auch – mit einem anderen Zeichenbegriff – über die Dichotomisierung von Bildsemiotik oder Bildphänomenologie hinauszugehen.

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Wertetraditionen und Wertekonflikte

Wertetradition und Wertekonflikte
Gabriele Münnix (Hg.), Wertetraditionen und Wertekonflikte. Ethik in Zeiten der Globalisierung, (Studien zur interkulturellen Philosophie Bd XXI), Bautz Nordhausen 2013

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Anderwelten

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(koreanische Übersetzung)

Eine fabelhafte Einführung ins Philosphieren.ehemals bei Beltz Weinheim/Basel 2001, heute dtv hanser 2009. Eine Einführung in die großen Fragen der Philosophie mit einem Vorwort von Vittorio Hösle. 30 Philosophische Fabeln sind in eine Rahmengeschichte eingebettet und sollen ins philosophische Denken einführen.

Echostimmen:
„.. ein Buch, das ich mit Vergnügen und Bewunderung gelesen habe!“
(Prof. Vittorio Hösle, University of Notre Dame, Indiana)

„Die Nachdenkgeschichten, mit Tieren als Protagonisten, haben es in sich: sie verwickeln den Leser alsbald in existenzielle, (sozial)ethische, erkenntnistheoretische Probleme, und nur wer sich, gut kantisch, des eigenen Verstandes zu bedienen weiß, hat die Chance, sie ein Stück weit aufzuhellen…“
(Erich Wurster, ekz-infodienst)

„…finde die in die Handlung eingebauten Lebensweisheiten und Anregungen zum Nachdenken beachtllich!“
(Willi Fährmann, Xanten)

„Besser als Sofies Welt!“
(Prof. Hans Lenk, Universität Karlsruhe, Vizepräsident der internationalen philosophischen Vereinigung)

„Ein außergewöhnliches Buch für außergewöhnliches Denken!“
(Prof. Farnz Mönks, Universität Nimwegen)

„Eine im zweifachen Sinne fabelhafte Einführung!“
(Prof. Edmund Braun, Universität Köln)

„Zweitens aber und vor allem ist die Art und Weise fabelhaft, mit der Gabriele Münnix diese Fabeln in die Rahmenhandlung eingebettet hat. Die Geschichte von Phil und Feli, die ihre Ferien bei den Großeltern verbringen und eine interessante Entdeckung auf dem Dachboden machen, zieht den jungen Leser in ihren Bann und in den Strudel des Philosophierens.“
(Andreas Vierecke, Südpol)

„Gabriele Münnix regt nicht nur Kinder und Jugendliche zum Nachdenken an. Auch für Erwachsene verspricht Anderwelten unterhaltsame Stunden voller Selbsterkenntnis und Philosophie.“
(sic, Zürcher Unterländer)

„Präzises Denken geht mit schwungvoller Didaktik eine bemerkenswerte Verbindung ein.“
(PD Dr. Reinhard Margreiter, Humboildt-Universität Berlin)

„Es ist wunderbar gelungen, große philosophische Themen in kleine und alltägliche Geschichten zu verpacken!“
(Prof. Kurt Bayertz, Universität Münster)

„Wenn die Philosopjhie abhebt, wird sie kraftlos wie Antaios. Gabriele Münnix sorgt dafür, dass das nicht passiert.“
(Prof.Klaus-Michael Meyer-Abich, Essen)

„Das Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen hat im detuschen Sprachraum vor allem einen Namen: Gabriele Münnix. Ihr neues Buch Anderwelten ist (nach ihren anderen vorzüglichen Büchern) ein sprechender Beweis dafür.“
(Prof. Elmar Waibl, Universität Innsbruck)

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Zum Ethos der Pluralität

Postmoderne und Multiperspektivität als Programm, LIT Münster Hamburg London 2003

(zweite erweiterte Auflage LIT Münster Hamburg London 2011)

Echostimmen:
„Das „Ethos der Pluralität“ ist mir vor allem wichtig, weil es eine sachliche und genaue philosophische Auswertung des Differenzdenkens enthält. Die Probleme des Ausdrucks „Postmoderne“ die mich veranlassen, lieber eine andere Bezeichnung zu wählen, sind deutlich herausgestellt. Der Begriff „Multiperspektivität“, der vor allem erkenntnistheoretisch erörtert wird, ist für das Projekt der interkulturellen Philosophie von zentraler Bedeutung. Insgesamt bildet das Buch einen wichtigen Beitrag zum Ethikverständnis der Dekonstruktion und überhaupt der Differenzphilosophie.“(Prof. Heinz Kimmerle, Universität Rotterdam)

„Das Buch verarbeitet eine schier unglaubliche und wertvolle Materialfülle!“
(Prof. Helmut Girndt, Universität Duisburg)

„In ihrem beeindruckenden Buch „Zum Ethos der Pluralität“ gelingt Gabriele Münnix nicht nur eine moralische Rehabilitierung der oft als ethikfern verschrieenen postmodernen Denker, sondern auch eine Vernetzung der seit dem Ende der Metaphysik voneinander getrennten philosophischen Disziplinen und ihrer Diskurse. Anstatt jedoch Ästhetik, Ethik, Erkenntnistheorie und politische Philosophie wiederum einem metaphysischen Einheitskonzept zu unterwerfen, macht die Autorin sich stark für ein multiperspektivisches Sehen, Denken, Fühlen, Wollen und Handeln. Die damit erreichte Horizonterweiterung entzieht dogmati-schen, ideologischen und stereotypisierenden Fixierungen den Boden bei gleichzeitiger Aufwertung des Differenten, Andersartigen. Das Buch bietet eine gekonnt strukturierte Materialfülle und verbindet die u nterschiedlichen Perspektiven auf anregende, zum Weiterphilosophieren animierende Weise.“ (Prof. Annemarie Pieper, Universität Basel).

„Gabriele Münnix gibt nicht nur eine glänzende Darstellung und eine sympathische Kritik postmodernen Denkens in verschiedenen Ländern, sie leistet auch einen eigenen Beitrag: Eine positive Wertung von Pluralität findet sich in ihrem – auch didaktisch wendbaren – Konzept der Multiperspektivität, das für die interkulturelle Philosophie von hoher Bedeutung ist. Denn  die interkulturelle Philosophie plädiert für die Anerkennung alternativer Denkmöglichkeiten, vorausgesetzt, keine dieser Möglichkeiten erhebt sich in den absoluten Stand. Zentral ist hier das Logikkapitel zur Dekonstruktíon des Binären, denn die zweiwertige Logik sorgt für verhängnisvolle Diskursstrukturen und ist – wie Münnix ausführt – schon im innereuropäischen Diskurs kritisiert worden. Eine binäre Logik traktiert alle Zwischenpositionen reduktiv und erschwert so den Weg zu einer möglichen Verständigung. Argumentativ überzeugend zeigt Münnix, dass man andere Sichtweisen als andere Möglichkeiten gelten lassen kann, ohne in Beliebigkeit abzugleiten: Philosophische Rationalität kennt sowohl ihre Universalität als auch ihre Partikularität und weist grundsätzliche Gemeinsamkeiten und erhellende Differenzen auf. Die interkulturelle Orientierung weist zwei Fiktionen zurück: Die Fiktion einer totalen Kommensuralibilität und die einer völligen Inkommensuralibilität – im einen Fall wäre ein Diskurs nicht nötig, im anderen nicht möglich. So ist dieses Buch für eine jede zukünftige Forschung  auf dem Felde des logischen Denkens wegweisend.
Das „Ethos der Pluralität“ mit seinem Anliegen, dem Einzelnen gerecht zu werden, ist ein für die Globalisierungsdebatte überaus wichtiges Buch!“

(Prof. Ram Adhar Mall, Universität Köln)

„Wunderbar anschaulich und theoretisch zugleich! Ein Lesevergnügen!“
(Prof. Volker Ladenthin, Universität Bonn)

„Der Begriff „Philosophische Postmoderne“, inzwischen inflationär gebraucht, bedarf sorgfältiger Reflexion und kritischer Klärung. Die postmoderne Denkbewegung, die inzwischen keineswegs nur in Italien und Deutschland, sondern weltweit zu beobachten ist, konnte in Frankreich groß werden und speist sich nicht nur aus Quellen der Phänomenologie und der Rationalismuskritik, sondern auch aus denen des immer stärker um sich greifenden Pragmatismus. Dem Denken der Differenz verpflichtet, werden inzwischen unverwechselbare Positionen bezogen: im Bereich der Ethik bzw. des Ethos, der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, des Selbst- und Wirklichkeitsverständnisses.(vgl. Teil I der vorliegenden Arbeit, 7-124), und wie die Autorin in Teil III (187-229) darlegt, auch im Bereich der Sozial- und der politischen Philosophie. Gerade in diesem Schlussteil fasst die Verf. noch einmal ihre mit guten Argumenten vorgebrachte konstruktive Kritik am postmodernen Denken zusammen, und zwar so, dass jetzt jene Frage zu beantworten gesucht wird, die sich im Verlauf der differenzierten Untersuchung immer deutlicher herausstellte: Wie sind die vor allem im Bereich des Erkennens und der politischen Philosophie festgestellten Defizite postmodernen Denkens zu beheben? Zunächst einmal dadurch, dass das postmoderne Denken selbst Ernst und beim Wort genommen werde. Die oft gehörte und stets wiederholte Rede von der „post-modernen Beliebigkeit“ wird als unbedachtes Gerede, ja als Vorurteil entlarvt. Die mit dieser Etikettierung benannten Defizite seien keineswegs „system“immanent. Überdies weist Münnix nach, dass und wie sehr gerade Protagonisten der philosophischen Postmoderne religiösen Wurzeln verhaftet bleiben und damit eine letzte Rückbindung an das Absolute keineswegs in Abrede stellen. …
In einem zweiten Schritt geht es Münnix unter der Überschrift „Ein Konzept der Multiperspektivität – Erkenntnistheorie am Leitfaden optischer Metaphern“ (125-186) vor allem darum, das bipolare Ethos der Postmoderne aufzugreifen: „Kultivierung des Selbst“ (123) sowie die gleichzeitig vertretene „unbedingte Verpflichtung zur Offenheit und Sensibilität für das Differente, das Andere, dem man gerecht werden möchte“. Es gelte, eine Erkenntnistheorie zu entwickeln, die, den postmodernen Den
kprozess aufgreifend, einerseits den unverzichtbaren Pluralismusgedanken festhält und andererseits doch auf  Wahrheit als regulativer Idee besteht. Kurz: Es wird einem Perspektivismus ohne Relativismus das Wort geredet.  Die Verf. rekurriert dabei auf das, was mit „Perspektivwechsel“ gemeint und z.B. bereits bei Cusanus, etwa in „de visione dei“ sehr anschaulich erkenntnistheoretische Relevanz gewinnt. Der Rekurs auf die Idee der „coincidentia oppositorum“ des Nikolaus v. Kues (172ff) soll die angestrebte Multiperspektivität verdeutlichen. Und überdies: Um ein Mehr an Objektivität zu gewinnen, gelte es konkret, drei aufeinander aufbauende „Stufen von Perspektivwechseln“ (179) zu durchlaufen, die ihren Sinn darin finden, dass verschiedene Erkenntnisperspektiven sich ergänzen und insgesamt zu einem umfassenderen Erkennen der Dinge führen. Es gelte, ohne die eigene Überzeugung und Wertvorstellung zu relativieren, die Perspektiven der anderen wahrzunehmen und nicht als falsch abzuqualifizieren. Und in der Tat: Der Rekurs auf Cusanus ist hilfreich, denn seine Wahrheit ist alles andere alles andere als beliebig …… (Prof. Manfred Gerwing, Universität Eichstätt)

Die Postmoderne hat – in der Kunst ebenso wie in der Philosophie- mit vertrauten Überzeugungen gebrochen und damit für Irritationen gesorgt. Die Probleme, die die Postmoderne aufgeworfen hat, liegen freilich tiefer als es in der oft oberflächlich und verkürzt geführten Diskussion den Anschein hat. Wer für ein angemessenes Problemverständnis in die Tiefe gehen will, findet in Gabriele Münnix’ ausgezeichnetem Buch, was er dafür benötigt!“ (Prof. Elmar Waibl, Universität Innsbruck)

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Horizonte praktischer Philosophie

(zusammen mit Dr. Joachim Kalcher und Andreas Baranowski) , Klett Leipzig 2002

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Leben statt gelebt zu werden

Wie wir Kindern Orientierung geben. Walter 1998 (zusammen mit Norbert Münnix)

Das Buch wendet sich an Eltern und Erzieher und thematisiert Hintergründe und Methoden einer zeitgemäßen Werteerziehung. Erstmals werden hier die Werteproblematik und die Zeithetze der Gesellschaft zusammengebracht. Die drei Teile des Buches (Zeit, Werte und Werteerziehung) münden in ein Plädoyer für eine bessere Gesprächskultur zur Förderung von Einsichten, aber auch Empathieerziehung zur Gewaltprävention und für eine gelebte Kultur der Achtung.

Taschenbuchausgabe bei patmos paperback 2005 unter dem Titel

Zeit für Kinder

 

 

 

 

 

 

Philosophie für Einsteiger

3 Bde Klett Leipzig 1996/97

 

 

 
 
 
 

Bd. 1 Menschlich? Mensch und Ethik
Der Band beschäftigt sich mit Sein und Sollen der menschlichen Existenz. Es geht nicht um die Vermittlung von ethischen und anthropologischen Theorieansätzen, sondern um das Philosophieren als Tätigkeit der Selbstvergewisserung und des Nachdenkens. Dabei sollen Wertüberzeugungen und Verhaltensdispositionen gefördert werden, deren Entwicklung durch Bild- und Filmmaterial, durch Spielideen und Gedankenexperimente motiviert wird.

Bd. 2 Nirgendwo? Gesellschaft und Ethik.Der Band handelt von Grundwerten des Miteinander als „utopischen Idealen“: Freiheit,Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Frieden. Das Nachdenkenüber die ideale Gesellschaft wird durch jugendspezifische Zugänge wie z.B. Karikaturen, Popsongs und Filme sowie durch Texte aus Jugendliteratur und Philosophie motiviert.

Bd 3: Wirklich? Erkenntnis und EthikDie selbstvergewissernde Frage des Titels wird in 5 Dimensionen aufgenommen und zur Basis philosophischer Reflexion gemacht: Was ist wirklich wahr? Bin ich wirklich ich? Was ist wirklich gut? Was ist wirklich richtig? Wie wollen wir wirklich leben? Es werden erkenntnistheoretische und ethische Zusammenhänge angesprochen, aber auch Natur- und Technikphilosophie.

 

Echostimmen:
„In keinem anderen Werk werden jüngere und ältere Leser/innen auf so vielfältige Weise mit Philosophie und Ethik vertraut gemacht! Wer hätte gedacht, dass sich Platon und Kant so gut mit Comics und Songtexten vertragen?“
(Prof. Peter Kügler, Philosoph. Institut der Universität Innsbruck)

„…methodisch-didaktische Bearbeitung gut gelungen!“
(Prof. Ekkehard Martens, Universität Hamburg)

„Eine Fundgrube vielfältiger Materialien und Arbeitsanregungen für einen gleichermaßen philosophisch fundierten wie schülergerecht motivierenden Ethikunterricht – und damit ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung der Fachdidaktik eines solchen philosophisch orientierten Ethikunterrichts in der Sek I“
(Dr. Elisabeth Wandt, Dezernentin für Ethik- und Philosophieunterricht am Landesinstitut für Lehrerfort-, -weiterbildung und Unterrichtsforschung Sachsen-Anhalt)

„.. setzt Maßstäbe in Konzeption und optischer Faszination!“

(PD Dr. Volker Steenblock, Universität Bochum, Moderator für Praktische Philosophie)

„Das Besondere des Philosophie- und Ethikunterrichts ist doch dies: hier können Jugendliche voraussetzungslos fragen und kreativ und vernünftig denken lernen. Die substantiellen Impulse der „Philosophie für Einsteiger“ sind innovativ und ermöglichen den belebenden Wechsel zwischen klassischen und aktuellen Texten, provozierenden Bildern der Moderne und heiterem bis bissigen Humor des Cartoons. All dies vereint das bewährte und beliebte Trio von Gabriele Münnix!“
(Dr. G

Gisela Behmann M.A., Fachdidaktik Ethik am Institut für Philosophie der Universität Magdeburg)

„kaum besser vorstellbar!“
(Prof. Dr. Dieter Birnbacher, Philos. Institut der Universität Düsseldorf)

 

 

Sprache und Denken

erstmals 1978 (damals Bagel/Schwann) danach Cornelsen. Bd 7 der Reihe Kurs Philosophie

Inhalt:
1. Schlüsse
2. Urteile
3. Begriffe
4. Sprache als Denkprägung
5. Sprachprägung durch den Geist
6. Bedeutung und alltäglicher Gebrauch
7. Sprache und Ideologie
Dabei wird die klassische Logik durch Sprachphilosophie relativiert, diese hingegen aber durch ihren Wert im alltäglichen Gebrauch legitimiert.